Tipps für werdende Mehrlingseltern

„Hilfe, wir bekommen Siebtlinge!“ – 3 Tipps für werdende Mehrlingseltern

Oft besteht bei werdenden Mehrlingseltern eine Angst vor dem Ungewissen und vor allem vor dem Unbekannten. Sie haben wohl in den allermeisten Fällen bereits eine Schwangerschaft und Familienzuwachs in ihrem Umfeld miterlebt.

Doch in den seltensten Fällen ist davon auszugehen, dass werdende Mehrlingseltern bereits z.B. eine Siebtlingsschwangerschaft in ihrem unmittelbaren Umfeld mitbekommen haben.

 

1. Austausch mit anderen Mehrlingseltern

„In ein paar Monaten sind wir zuhause zu Neunt!“ Diese Erkenntnis wird zunächst große Ängste und Sorgen hervorrufen. „Was kommt nun alles auf uns zu? Wie gehen wir bestmöglich mit der risikoreichen Schwangerschaft um? Bekommen wir Unterstützung? Welche?“

Mehrlingseltern im ParkDer Austausch mit Eltern, die selbst eine Mehrlingsschwangerschaft gemeistert haben, ist in diesem Fall sehr sinnvoll, um gegebenenfalls bestehende Ängste zu nehmen, Tipps und Erfahrungsberichte zu erhalten und möglichst zu beruhigen.

 

2. Medizinische Überwachung

Vor allem aber die enge Zusammenarbeit mit Medizinern vor und auch nach der Schwangerschaft ist enorm wichtig. Auch für Mediziner sind Phänomene wie eine Siebtlingsgeburt sehr selten. Daher ist es sicherlich ratsam einen Arzt zu wählen, der gewissen Vorerfahrung in diesem Bereich vorweisen kann, sofern dies möglich ist. Gerade, da eine solche Schwangerschaft ein erhöhtes Risiko mit sich bringt, sollte diese unbedingt gewissenhaft überwacht werden.

Medizinische Überwachung

3. Professionelle, psychologische Vorbereitung

Da es vieles zu beachten und zu planen gibt, wenn eine Mehrlingsgeburt vorliegt, kann professionelle Unterstützung eines Psychologen Sie als Eltern zusätzlich bedeutend entlasten.

Möglicherweise brauchen Sie zwischendurch jemanden, der Sie einfach beruhigt, Ihnen beispielsweise Techniken zur Entspannung zeigt oder Ratschläge erteilt, wie Sie mit Ihren Ängsten und der bevorstehenden Belastung am besten umgehen können. Manchmal tut es auch einfach nur gut, wenn eine externe Person Ihnen zuhört und Sie sich alles von der Seele reden können.

 

Wir hoffen sehr, dass Ihnen diese drei Tipps bei Ihrer Mehrlingsschwangerschaft viel bringen und Sie gute ärztliche und familiäre Unterstützung haben. Alles Gute für Sie und Ihre gesamte (werdende) Familie!

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